P'sonho di danca
In dem Performance-Projekt P’sonho di danca setzen sich die Tänzerinnen Isabelle Gatterburg, Heidi Schink und Petra Quednau mit dem Thema Surrealismus auseinander. In der Performance laden wir Sie ein, uns in eine surreale Welt zu begleiten und den Traum einer Frau mitzuerleben. Angeregt durch den Surrealismus entwickelte die Gruppe ein eigenes Konzept, das verschiedene Künste vereint. Die Raumgestaltung, die Live-Musik und die durch das Stück auftauchenden Figuren wie z.B. die Schimäre entführen Sie in eine andere Welt.
In der Performance geht es um eine träumende Frau. Türen werden geöffnet und die Frau wird mit manifestierten Emotionen, Wahnsinn und Selbstzweifeln konfrontiert. Ein Wechselspiel zwischen realer Welt und Traumwelt entsteht. „Ein ganz normaler Wahnsinn?“ Grenzen austesten, wann fängt Wahnsinn an und wann hört er auf? Diese Gegenüberstellung kann Fragen beantworten, jedoch ist die Antwort am Ende doch in uns allen selbst zu finden.
Es entsteht eine fantasievolle Tanz-Performance, die in einem begehbaren Raum aufgeführt wird. Die Raumgestaltung unterstützt die Performance visuell und erzeugt ein Gefühl, in einer anderen Welt einzutauchen. Die Patterns auf dem Boden bezeichnen die Wege der Figuren und der Tänzerin. Die surrealen Figuren, wie z.B. FiveFaces, weiße Schimäre und Red Soloquium, arbeiten aktiv mit der Tänzerin und den Zuschauern.
"Der Surrealismus ist die Reflexion über das Groteske und Verrückte - eine Konzentration des Wahnsinns, die Konzeption des Unfassbaren."
(Andre Breton)
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